Eckart Meyners



Eckart Meyners war bis zu seiner Pensionierung Dozent für Sportpädagogik an der Leuphana Universität Lüneburg und befasst sich seit über 30 Jahren mit pädagogischen Fragen und Themen der Bewegungslehre. Er war unter anderem Badmintontrainer in der zweiten Bundesliga und hat sich vor allem um die Entwicklung der Bewegungslehre im Reitsport verdient gemacht. Er hat zu diesem Themenfeld viele Fachbücher sowie Dutzende von Aufsätzen veröffentlicht. Er schult für die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Landestrainer, Ausbilder, Richter und ist Mitglied des FN-Arbeitskreises „Reiten im Schulsport“.  Außerdem  ist er Lehrbeauftragter an der Deutschen Reitschule, der Westfälischen Reit- und Fahrschule und lehrt in mehreren Ländern Europas und in den USA.  Ihn faszinierte die Lernfähigkeit des menschlichen Nervensystems, die Erkenntnis der Wechselwirkungen zwischen Bewegung, Wahrnehmung, Denken und Fühlen. Dabei geht es auch um Vorstellungskraft und Aufmerksamkeit. Das Ziel des Bewegungstrainings ist die Erfahrung der „Leichtigkeit des Seins“. Der Reiter soll wieder zu seinen natürlichen Fähigkeiten geführt werden, die durch die Reduzierung unserer Bewegungswelt verloren gegangen sind. Somit werden durch einen gefühlvollen Umgang mit dem eigenen Körper als Reiter auch die natürlichen Möglichkeiten des Pferdes weiter entwickelt.

 

 

 

 

Eckart Meyners im Training mit Olympiasiegerin Heike Kemmer